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Diskeeper 2009
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Diskeeper® 2009 HomeServer Edition - Technische Daten

Unterstützte Dateisysteme:
Diskeeper® unterstützt die Dateisystemformate Microsoft® NTFS (New Technology File System), FAT16 (File Allocation Table) und FAT32.

Unterstützte Betriebssysteme:
Windows Home Server

Unterstützte Hardware:
Diskeeper kann auf der Intel x86-Plattform (einschließlich Pentium und Pentium-kompatible CPUs anderer Hersteller) ausgeführt werden.

Funktionsbeschränkungen:
Maximal unterstützte Datenträgergröße: Unbegrenzt
Unterstützte Festplattensubsysteme:
Primäre Partitionen
Erweiterte Partitionen
Logische Laufwerke
Volume Sets
RAID-Arrays (Hardware und Software)
Gespiegelte Festplatten
Eingehängte Datenträger (Laufwerke ohne Buchstaben)

Zusätzliche Softwareanforderungen:
Diskeeper basiert auf der Microsoft Management Console (MMC). Diese Konsole sorgt dafür, dass es nur einen einzigen zentralen Steuerpunkt für die System-Dienstprogramme, wie z. B. Diskeeper, gibt. Außerdem wird die MMC als zentraler Anlaufpunkt für eine Vielzahl von Microsoft- und Drittanbieter-Tools verwendet.

Informationen zu Firewalls:
Diskeeper Service (DkService.exe) übernimmt in Ihrem System die Aufgaben eines Servers. Wenn Sie also eine Hardware- oder eine Software-Firewall verwenden, werden möglicherweise Meldungen angezeigt, die auf die Aktivitäten von Diskeeper Service als Server hinweisen. Das ist völlig normal, und Sie brauchen in dieser Hinsicht keinerlei Maßnahmen zu ergreifen.

Sie erhalten u. U. auch eine Meldung mit dem Hinweis, dass Diskeeper versucht, auf das Internet zuzugreifen. Sie müssen wissen, dass Diskeeper nicht auf das Internet zugreift (außer zur Aktualisierung), jedoch Windows-Funktionen nutzt, die u. U. von der Firewall generierte Meldungen auslösen. Auch das ist völlig normal, und Sie brauchen in dieser Hinsicht keinerlei Maßnahmen zu ergreifen. Wird weder die Netzwerkfähigkeit noch die automatische Aktualisierung benötigt, können Sie diese Funktion risikolos deaktivieren.

Weitere Informationen zu DKService.exe:
Der Windows-Dienst DKService.exe ist von strategisch wichtiger Bedeutung, da er die komponentenübergreifende Kommunikation verwaltet. Darüber hinaus bearbeitet er die externe Kommunikationen (wie z. B. das Suchen nach Produktaktualisierungen bzw. das Übertragen von Berichtdaten auf eine Diskeeper Administrator-Konsole). Beim Hochfahren des Systems wird der Diskeeper-Dienst standardmäßig gestartet. Die Protokollierung der Aktionen dieses Dienstes im Anwendungs-Ereignisprotokoll von Windows ist beim Starten von Diskeeper ebenfalls standardmäßig aktiviert.

Der Benutzer kann die von Ihm bevorzugte Oberfläche wählen. Die grafische Benutzeroberfläche unterstützt sämtliche Diskeeper-Defragmentierungsvorgänge und Optionen und lässt sich über den MMC-Assistenten "Add/Remove Snap-in" ohne weiteres in angepasste MMCs integrieren. Die Befehlszeilenoberfläche (CLI, Command Line Interface) ermöglicht die Integration von Defragmentierungsplänen in Batch-Aufträge oder Skripte.

Die Defragmentierungsengines sind für die Ausführung des jeweiligen Dateidefragmentierungsauftrags selbstverständlich von ausschlaggebender Bedeutung. Sie werden feststellen, dass sie unter Berücksichtigung der Prozessorpriorität ausgeführt werden, die Sie zuvor auf der grafischen Benutzeroberfläche des Produkts festgelegt haben. Je nach der verwendeten Diskeeper-Version und Edition variiert die Anzahl der aktiven Engines.

Benutzer in Netzwerkumgebungen mit lokalen Firewalls, die eine Defragmentierung unter Verwendung der uneingeschränkten Verwaltungsfunktion von Diskeeper Administrator durchführen möchten, sollten DkService.exe als "Server" verwenden. Wird Diskeeper nicht eingesetzt, könnten Sie DkService.exe theoretisch beenden. Wir raten Ihnen allerdings davon ab, da Sie auf diese Weise das Ausführen des Produkts verhindern. Sie müssen den Dienst dann erneut starten, um eine Defragmentierung vorzunehmen.

In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass es sich bei DkService.exe weder um Malware noch um Spyware handelt. Von modernen Spyware-Schutzprogrammen wird dies ohne weiteres erkannt.

Bei weiteren technischen Fragen besuchen Sie bitte den Abschnitt FAQs mit häufig gestellten Fragen.

Unterstützte Betriebssysteme
Windows Home Server

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> Benutzerhandbücher
> FAQs

Technisches Spotlight: Diskeeper-Architektur - Was ist DKService.exe?
Die automatische Defragmentierungssoftware Diskeeper besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten. Diese Komponenten sind nachstehend aufgeführt:
1) DKService.exe ist ein Windows-Dienst zur Verwaltung und Planung der Produktkommunikation.
DKService.exe
2) Eine Benutzeroberfläche, die die Konfiguration durch den Benutzer unterstützt. Dabei sind zwei verschiedenen Präsentationen zu unterscheiden:

a) Eine grafische Benutzeroberfläche (GUI), die als Snap-In (
Diskeeper.msc ) für die Microsoft Management Console (MMC) entwickelt wurde.

b) Eine Befehlszeilenoberfläche (CLI) mit dem Namen
Diskeeper.exe.
Diskeeper.msc


Diskeeper.exe
3) Die Defragmentierungs-engines (DfrgNTFS.exe oder ähnlich lautende Namen) zur Durchführung der Defragmentierung. DfrgNTFS.exe
Diese drei Komponenten sind zur Unterstützung der uneingeschränkten Defragmentierungsfunktionalität des Diskeeper-Produkts von ausschlaggebender Bedeutung.

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